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Warum ich mir nicht vorstellen kann, jemals wieder als Immobilienmakler zu arbeiten

May 6th, 2015

Die Arbeit eines Immobilienmaklers ist sehr vielfältig. Er vermittelt Immobilien wie z.B. Grundstücke, Wohnungen und Häuser, besichtigt die Objekte und bewertet diese in einem Exposee, er sucht nach potentiellen Kunden im Internet oder Zeitung und führt Beratungs- und Besichtigungstermine durch. Deshalb muss er über kommunikative Fähigkeiten verfügen, den aktuellen Immobilienmarkt beurteilen können und sich auch in Kauf-, Miet- und Baurecht auskennen.

Auf den ersten Blick scheint es ein interessanter Job zu sein, der mit der Zeit auch einfach zu erlernen ist. Dennoch hat der Job eines Immobilienmaklers auch zahlreiche Nachteile, weshalb ich mir nicht vorstellen kann, jemals wieder als Immobilienmakler zu arbeiten. Für den Kunden ist die Maklerprovision zwar sichtbar, doch dieser Punkt wird häufig vollkommen falsch interpretiert. Im Gegensatz zu anderen Angeboten ist die Maklerprovision nicht im Preis enthalten, sondern wird separat ausgewiesen. Es würde niemanden stören, wenn die Maklerprovision im Preis bereits versteckt wäre, da eine solche Preistransparenz in anderen alltäglichen Geschäften ja üblich ist. Leider gibt es auf dem Markt auch viele schwarze Schafe, die sich unseriös verhalten und unprofessionell auftreten. Hierbei wird eine mangelnde Qualitätssicherung oder Intransparenz schnell zum Problem, weshalb solche Immobilienmakler auch nicht lange bestehen können.

Auf dem Mietmarkt dominieren die Maklerangebote, da Immobilienmakler viel mehr Anzeigen schalten, weshalb der private Markt vergleichsmäßig schüchtern agiert. Dennoch ist die Annahme falsch, dass in manchen Regionen eine Wohnung nur über Immobilienmakler angeboten werden, denn überall gibt es Vermieter, die eine Zusammenarbeit mit Immobilienmakler auch strikt ablehnen. Deshalb wurde mir schnell bewusst, dass ich als Immobilienmakler nicht immer und überall erwünscht bin. Die Maklerprovision ist für den neuen Mieter gesetzlich festgeschrieben, und zwar in Höhe von 2,38 Monatskaltmieten. Erst nach Eintritt einer erfolgreichen Vermittlung, wird auch der Immobilienmakler bezahlt. Sollte die Vermittlung aber entfallen oder zu lang gedauert, dann erhält der Makler auch keinen Gewinn und die ganze Arbeit war umsonst.

Nicht selten kommen auch unbezahlte Überstunden auf, viel Stress und Wochenendarbeit. Der eine oder andere Arbeitnehmer wird sich zwar über die ungewohnte Freiheit sehr freuen, doch häufig geht das in eine Art Selbstausbeutung über. Die Anforderungen sind nämlich zu hoch, doch die nötigen Ressourcen werden nicht zur Verfügung gestellt, was für den Beschäftigten einen enormen Druck bedeutet. Viele Immobilienmakler können zwischen ihrer Arbeitszeit und Freizeit nur schwer eine Trennung machen, denn sobald man die Möglichkeit hat zu arbeiten wann man will, wird auch häufig rund um die Uhr gearbeitet. Zwar ist dabei eine selbstbestimmte Lebensgestaltung und Zeiteinteilung möglich, doch schnell vermischen sich Job und Privates, was auf Dauer auch der Gesundheit nicht zugute kommt. Es kommt nämlich häufig vor, dass der Arbeitnehmer auch zu bestimmten Tagen oder Ereignissen trotzdem in seinem Büro sitzt, da seine Stunden und Projekte nicht schriftlich fixiert sind. Deshalb ist es wichtig, unter der Arbeit einen Schlussstrich zu ziehen und endlich frei zu haben, den wer es mit der Arbeit übertreibt, überarbeitet sich häufig zu schnell.

Die Tools eines Freelance Designers

May 6th, 2015

Als Freelancer ist man ein Einzelkämpfer und muss pünktlich und zuverlässig seine Arbeit liefern, denn zum guten Service gehören nun mal eine pünktliche Lieferung und Qualität. Schließlich kann man sich nur mit Zuverlässigkeit zukünftig Folgeaufträge sichern, weshalb ein gutes Selbstmanagement der Schlüssel zum Erfolg darstellt. Um organisiert und motiviert zu arbeiten, braucht der Freelance Designer auch entsprechende Tools, die ihm seine Arbeit erleichtern. Für den Grafik- und Designbereich gibt es auch unzählige Freeware Anwendungen, die sogar mit kommerziellen Lösungen mithalten können. Um die Liste zu komplettieren, stellen wir aber auch einige kostenpflichtige Tools vor.

Photoshop CS3 ist im Bereich der digitalen Bildbearbeitung mittlerweile zum Standardprogramm geworden. Obwohl die Vollversion um die 1000 € kostet, gibt es auch das kostengünstige Fotoshop Elements für unter 100 €, da die meisten Designer gar nicht alle Features der Profiversion benötigen. Selbstverständlich gibt es dazu auch kostenlose Alternativen wie z.B. GIMP, Photobie und paint.net

Für den Firefox Browser gibt es ein nützliches Plugin, nämlich die Web Developer-Toolbar. Obwohl die Liste der Funktionen sehr lang ist, bietet das Tool unter anderem folgende Highlights: Validierung von Feeds und HTML, Anzeige und Editieren von CSS, diverse Anzeigen von Formular-Daten, Umrandung von Tabellen-Zellen und Block-Elementen und vieles mehr

Auch für diejenigen Entwickler, die mit dem Browser Opera arbeiten, gibt es seit kurzem das Opera Dragonfly Tool. Es überzeugt mit zahlreichen Funktionen wie z.B. CSS- und DOM-Prüfung, JavaScript-Debugger, Fehler-Analyse, Unterstützung von mobilen Websites u.v.m.

Wer die eigene Website genau analysieren möchte, kann mit dem Tool ClickHeat genau feststellen, wo die eigenen Besucher am häufigsten hinklicken. Auf diese Weise kann der Webmaster herausfinden, welche Elemente und Teile der Website für Aufmerksamkeit sorgen, was beispielsweise für die Platzierung von PPC-Werbung sehr wichtig ist.

Jeder Designer hat seinen Lieblingsbrowser, genauso wie alle Internetnutzer da draußen. Um die eigene Website auf anderen Browsern zu testen muss man sie nicht alle installieren, sondern kann auch Browsershots.org nutzen. Das Tool simuliert diverse Browsertypen auf vier unterschiedlichen Betriebssystemen. Alles was Sie dazu tun müssen ist die URL einzugeben, und schon erstellt Browsershots online Screenshots Ihrer Website.

Letztendlich ist es egal ob Immobilienmakler oder Designer, man muss sein Geschäft kennen und sich mit den richtigen Tools die Arbeit erleichtern.

Was Designer von Bauchredner lernen können

May 6th, 2015

Ob Sie es glauben oder nicht – Designer und Bauchredner haben vieles gemeinsam! Beides ist nämlich eine Kunst, die gelernt werden möchte. Deshalb können Designer von Bauchredner auch viel lernen. In Deutschland schlägt das Thema Bauchrednern immer größere Wellen, und trotzdem gibt es kaum eine Internetseite, die uns diese Technik erklären und belehren kann. Dennoch ist das Tolle am Bauchreden eben das, dass man dazu kein besonderes Talent oder eine besondere Gabe braucht, wie Bauchredner Sascha Grammel feststellte. Ähnlich funktioniert es auch beim Design, denn bis man diese Kunst beherrscht ist es ein langer Weg mit viel Übung. Mit entsprechenden Anleitungen und Kursen kann die eine oder andere Kunst langsam aber sicher erlernt werden. Schließlich sind auch die größten Bauchredner der Meinung, dass jeder Mensch das Bauchreden lernen kann, wenn er genügend Ausdauer und Ehrgeiz mitbringt. Gerade das kann auch ein Designer vom Bauchredner lernen, denn es braucht viel Zeit und Wille, um die eigene Kunst zu beherrschen. Selbstverständlich kann Ihnen niemand sagen, wie lange das dauern wird. Fragen Sie doch einen Klavierspieler, wie oft und wie lange er über musste, um das Klavierspielen zu beherrschen. Selbstverständlich hängt das von persönlichen Fähigkeiten ab, es kommen aber auch zahlreiche andere Faktoren hinzu.

Ein Bauchredner ist ein Unterhaltungskünstler, der in erster Linie seine Zuschauer unterhalten möchte. Damit eine realistische Illusion entstehen kann, muss sich die Puppe lebendig und realistisch bewegen – sogar die Lippenbewegung der Puppe sollte zu ihrer Sprache synchron erfolgen. Auch ein Designer möchte dementsprechend sein Publikum mit der Echtheit und Einzigartigkeit seines Produktes überzeugen, in das er viel Zeit und Mühe investiert hat. Sowohl der Bauchredner als auch der Designer müssen die Möglichkeit nutzen, ihr Können im besten Licht und Beweis zu stellen. Dabei darf der Bauchredner nichts falsch machen, denn schon der kleinste Fehler kann die Illusion seines Puppenspiels zerstören. Dementsprechend sollte auch der Designer sein Produkt so hochwertig und perfekt gestalten, dass es bei seinem Publikum sofort aufgenommen wird und keine Änderung oder Verbesserung benötigt wird.

Vor- und Nachteile der Arbeit als kreativer Freelancer

May 6th, 2015

Die Arbeit eines Freelancers besteht darin, einzelne Aufträge oder auch gesamte Projekte selbstständig vorzubereiten und durchzuführen, ohne selbst ein Teil der Unternehmensstruktur zu sein. Häufig ist der Freelancer gleichzeitig für mehrere Auftraggeber tätig. Je nach Vereinbarung erfolgt die Vergütung nach Tagessätzen, auf Stundenbasis oder auch mittels pauschalierter Wochenrechnungen. Für viele ist die Idee als kreativer Freelancer tätig zu sein auf den ersten Blick großartig, doch genau wie in einem „echten“ Arbeitsverhältnis gibt es sowohl gute als auch schlechte Seiten.

Einer der beliebtesten Vorteile ist die flexible Arbeitszeit. So können Sie sich Ihre Arbeit und Arbeitszeit ganz nach Geschmack einteilen. Die meisten Freelancer Arbeiten von zu Hause, obwohl sie ihren Arbeitsplatz auch in eine Bibliothek oder ein Café verlegen können. Grundsätzlich können Sie überall dort arbeiten, wo es einen Internetzugang gibt. In den meisten Fällen ist aber ein Home-Office die beste Lösung. Die Vorteile „wann und wo“ arbeiten sind relativ, denn irgendwann hat man es satt im eigenen Zimmer zu sitzen, und auch die Zeiteinteilung benötigt viel Disziplin. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie als Freelancer sehr wahrscheinlich für sich selbst arbeiten, in Ihrem eigenen Ein-Personen-Unternehmen. So haben Sie die Möglichkeit, nur diejenigen Projekte auszuwählen, die Sie bearbeiten wollen. Dabei können Sie nicht nur Projekte, sondern auch Firmen und Personen auswählen, mit welchen Sie arbeiten möchten. Sollte Ihnen einen Job langweilig erscheinen oder sollte ein Unternehmen von Ihnen unethisches Verhalten verlangen, dann können Sie den Auftrag einfach ablehnen. Tatsächlich hat die Arbeit als kreativer Freelancer zahlreiche Vorteile, denn Sie können sich im beliebigen Bereich weiterbilden und lernen, was auch immer Sie wollen. Dementsprechend können Sie sich mit Leichtigkeit neue Dinge aneignen und brauchen keine Einwilligung Ihres Chefs, um einen Kurs zu belegen oder eine neue Fertigkeit zu beherrschen.

Selbstverständlich gibt es auch Nachteile bei der Arbeit eines Freelancers, die von Person zu Person auch variieren können. Zwar haben Freelancer oft die Möglichkeit, mehr als Angestellte zu verdienen, doch gleichzeitig haben sie auch höhere Ausgaben als Angestellte. Es handelt sich dabei um einen klaren Nachteil, denn die Verantwortung für die Vorsorge liegt beim Freelancer selbst und nicht beim Auftraggeber. So muss man sich persönlich um die Pflege-, Sozial- und Krankenversicherung, aber auch um die Altersvorsorge und eventuelle Zusatzversicherungen kümmern. Im Krankheitsfall können Sie sich nicht auf die Lohnfortzahlung verlassen und haben auch kein Anspruch auf bezahlte Urlaubstage oder Weihnachtsgeld. Hinzu kommt auch ein gewisses unternehmerisches Risiko, denn als Freelancer sind Sie nicht durch einen Kündigungsschutz abgesichert und müssen immer bereit sein, ein gewisses finanzielles Risiko zu übernehmen.

 

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